Die Initiative

Unsere Mission bei Willkommen Mensch

Unsere Mission ist, ein Netzwerk für Information & Hilfe aufzubauen, aber auch Bewusstseinsbildung zu betreiben.

„Wenn man sich in die Augen schaut und sich kennenlernt, entsteht schnell eine Verbindung“, so Pfarrer Peter Bösendorfer.

Was wir tun

Aufgrund schneller Asylverfahren fallen Kriegsflüchtlinge schnell aus der staatlichen Betreuung, sobald sie den „Asylstatus“ haben. Danach sind viele von heute auf morgen aufgrund der sprachlichen Barrieren auf sich alleine gestellt – sie haben Probleme bei der Wohnungs- und Arbeitssuche und wenig Geld.

Genau an diesem Punkt knüpft die Initiative an. Schnell, unbürokratisch & solidarisch! Gemeinsam sorgen Initiatoren, wie engagierte BürgerInnen für ein Gefühl des „Ankommens der Kriegsflüchtline in den österreichischen Regionen.

begleitung 

persönliche Begleitung/Familienpatenschaft/Hilfe zur Selbsthilfe

z.B. Unterstützung bei der Arbeitssuche, bei Behördenwegen und Arztterminen, bei schulischen Angelegenheiten, durch persönliche Gespräche in Deutsch, um die Sprache zu lernen und einfach Zeit schenken

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Sprache lehren/Deutschkurse

Die Sprache ist der Schlüssel zur „Integration“.

Wir bieten Hilfe beim „Deutsch lernen“ für Kriegsflüchtlinge –
sei es im pädagogischen als auch im privaten Bereich

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Waren- und Geldspenden sammeln

für z.B. Haushaltsgegenstände, Utensilien für den täglichen Bedarf, Schulsachen, finanzielle Unterstützung bei besonderen Anliegen (Deutschkurs, Schulveranstaltungen, Flugtickets bei Familienzusammenführungen,...)

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Bewusstsein bilden

Willkommen Mensch will Möglichkeiten zur konkreten Mitarbeit/Unterstützung/Solidarität
eröffnen, vernetzen und Bewusstsein bilden.

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Wohnung bzw. Wohnraum

z.B. Zurverfügungstellung einer Wohnung oder eines Wohnraumes, Hilfe bei der Suche und Vermittlung einer Wohnung bzw. eines Wohnraumes

Für wen & warum?

Sowohl Asylwerber als auch anerkannte Asylberechtigte sind auf Unterstützung durch freiwilliges Engagement angewiesen. Asylwerber werden in den vorhandenen Unterkünften nicht immer optimal betreut und haben wenig Möglichkeit sich zu integrieren.

Anerkannte Asylberechtigte müssen nach dem Ende der Grundversorgung rasch eine eigene Wohnung finden und ihr Leben mit sehr geringen finanziellen Mitteln selber gestalten und sind mit vielen Dingen des Alltags besonders mit den Behördenwegen überfordert.